Online Empfehlungsmarketing-Challenge: Im Juni schleife ich meinen Workflow rund

online Empfehlungsgsmarketing Challenge

Ich schreibe schon länger einen Blog für mein Network Marketing, die Empfehlungsprodukte und nutze Instagram. Im Juni will ich den Content-Workflow für mein Online Empfehlungsmarketing endlich rund(er) schleifen: neue Blogartikel über meine Empfehlungsprodukte schreiben, Claude-Skills besser einrichten und optimieren, Canva-Vorlagen überarbeiten, Pinterest als neuen Showroom aufbauen, SEO/GEO bewusster einsetzen und auch alte Blogartikel strategisch sichtbarer machen. Mein Ziel ist ein alltagstauglicher Workflow, der mir langfristig Arbeit abnimmt.

30 Tage, ein Fokus: Im Juni baue ich mein Online-Empfehlungssystem (OES) für mein Network Marketing Business auf – das Backend, das im Hintergrund für Sichtbarkeit, Reichweite und Interessenten sorgt.

Ich verbinde Blog, Pinterest, Instagram und SEO zu einem Workflow, der Schritt für Schritt wächst. Als Pilot-Produkt nutze ich ein vielseitiges Lifestyle-Produkt meiner Network Marketing Company.

Täglich erledige ich eine kleine Aufgabe aus meinem Aufgabenpool. Statt auf Reichweite zu schielen, konzentriere ich mich auf das, was ich beeinflussen kann: Workflow, Vorlagen, KI-Skills, alte Blogartikel sichtbarer machen.

Mein wichtigstes Ziel: Am Ende mein realistisches OES-Minimum kennen, das in meinen Alltag passt. Ich dokumentiere den Prozess täglich – inklusive Stolpersteinen. So entsteht ein System, das langfristig für mich arbeitet, ohne meinen Alltag aufzufressen.

OES

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Warum eine Challenge für mein Online Empfehlungsmarketing?

Mein Online Empfehlungsmarketing System – kurz OES – ist das Backend meines Network Marketing Empfehlungsbusiness. Unsichtbar im Hintergrund. Ein Raum, in dem alles läuft: Funnel, Automatisierungen, Workflows. Damit am Ende Interessentinnen bei mir landen, ohne dass ich jede einzelne persönlich abklappere.

Klingt nach Erleichterung. Ist es auch – wenn es einmal steht.

Bis dahin ist es ein Zeitfresser. Zwischen Brötchen-Job, Calls und Content rutscht der Aufbau immer wieder nach hinten. Eine halbe Stunde hier, ein angefangenes Setup da. Am Ende der Woche habe ich vieles angefangen, mein Kopf schwirrt und nichts ist richtig fertig. Nebenbei integrierbar? Eher nicht.

Deshalb mache ich im Juni eine Challenge. Vier Wochen, ein Fokus: Mein OES aufbauen und den Workflow umsetzen. Jeden Tag eine kleine Aufgabe, die in meinen Alltag passt. Kein Marathon, sondern in kleinen Etappen.

Mein Plan ist klar: strukturiert durcharbeiten, Schritt für Schritt aufbauen, direkt umsetzen. Dranbleiben, auch wenn manche Tage schon ziemlich voll sind. Und – das ist mir besonders wichtig – die ersten OES-Ergebnisse dokumentieren und analysieren. Was funktioniert? Wo hakt es? Was muss weiter optimiert werden?

Ich nehme dich mit – Tag für Tag. Du siehst nicht das fertige OES-System, sondern den Weg dahin.

Was ist meine Online Empfehlungsmarketing Challenge?

30 Tage lang setze ich mich täglich – oder fast täglich – an mein Online Empfehlungsmarketing System. Die Schwerpunkte: Marketing-Workflow, Struktur, Vorlagen, Blog, Pinterest, Social Media, SEO.

Mein Ziel dahinter: Ich baue ein System, das 24/7 im Hintergrund läuft und mir Kundinnen und Einnahmen über meine Empfehlungsprodukte bringt. Viele kleine Zahnräder, die ineinandergreifen – für Sichtbarkeit, Reichweite und echte Interessenten. Wenn es einmal steht, muss ich es langfristig nur noch mit neuen Inhalten füttern.

Damit ich nicht im Chaos versinke, habe ich eine Roadmap entwickelt. Jeden Tag steht eine konkrete Aufgabe auf der Liste. Mal sind es fünf Minuten, mal zwanzig. Immer nach dem Prinzip: Haken dran.

Falls dich das auch interessiert: [Hier kannst du dich für dein OES anmelden]

Warum mir das Online-Empfehlungssystem für mein Empfehlungsbusiness wichtig ist

Ich schreibe schon länger einen Blog über die Themen und Herausforderungen meiner Zielgruppe. (Wenn du mal spieckeln willst -> www.lilene-40plus.de) Das Fundament steht also (fast). Was fehlt: Die Vernetzung der Kanäle. Die Zahnräder greifen noch nicht sauber ineinander, die Kundenreise hat Lücken.

Instagram bespiele ich – aber eher unregelmäßig. Pinterest fehlt noch komplett. Und genau das will ich ändern.

Pinterest ist für mich kein Social-Media-Kanal im klassischen Sinne. Es ist eine visuelle Suchmaschine. Ich muss dort nicht täglich präsent sein, um sichtbar zu bleiben. Was ich einmal gut aufsetze, wird immer wieder neu gefunden – von Menschen, die genau das suchen, worüber ich schreibe.

Das ist der entscheidende Unterschied zu Instagram oder Facebook: Was ich auf meinem Blog oder bei Pinterest veröffentliche, verschwindet nicht nach 24 Stunden im Feed. Ein guter Pin kann noch Monate oder Jahre später Traffic auf meinen Blog bringen. Für Evergreen-Empfehlungsprodukte ist das ideal.

Und genau deshalb lohnt sich der Aufwand jetzt. Was einmal sauber aufgebaut ist, arbeitet im Hintergrund für mich weiter. Keine tägliche Pflege, kein Algorithmus, der mich nach einem Tag wieder vergisst. Wenn ich davon die nächsten Jahre profitiere kann, will ich die Grundlagen ordentlich einrichten.

Was bremst mich aktuell beim online-Empfehlen aus?

Meine Canva-Vorlagen sind noch nicht so effizient, wie sie sein könnten. Sie sparen mir aktuell keine Zeit – im Gegenteil. Jedes Mal viel Rumgebastel, viele Posts finde ich selbst langweilig, und mindestens genauso viele landen unveröffentlicht im Papierkorb von „Mrs. Perfecticaty“. Du kennst sie. Wir alle kennen sie.

Dann meine Experimente, die noch nicht das liefern, was ich mir vorstelle. Mein Ziel: Claude-Canva oder Claude Design so einsetzen, dass die Erstellung von visuellem Content deutlich schneller geht. Da bin ich noch im Lernen und Ausprobieren.

Dazu kommt mein Blog-Archiv mit richtig guten Inhalte drin – aber sie sind aktuell zu wenig (teil gar nicht) vernetzt. Ich binde alte Artikel nicht systematisch in neue ein, verlinke zu selten quer, hole zu wenig raus aus dem, was schon da ist.

Und schließlich der Online-Empfehlen-Workflow selbst. Ich habe ihn konzipiert und angefangen umzusetzen, aber er ist noch nicht rund. Da darf noch einiges wachsen, damit er am Ende wirklich passt und mir im Alltag Zeit spart und Interessenten (aka Umsätze) bringt. Genau das will ich im Juni weiter durchdenken und aufbauen.

Mein Ziel für die Online-Empfehlungssystem-Challenge

Klar wäre die Antwort: mehr Reichweite, mehr Interessenten, mehr Umsatz. Trifft auch den Kern. Aber es ist kein smartes Ziel – denn in 30 Tagen kann ich das kaum direkt beeinflussen. Reichweite, Interessenten und gar Umsatz sind das Ergebnis von vielem, was vorher gut sitzen muss.

Deshalb richte ich meinen Blick auf das, was ich wirklich in der Hand habe:

  • Meinen OES-Workflow umsetzen, die Lücken schließen und ihn funktional machen
  • Meine Claude-Skills so einrichten, dass sie mir wirklich Arbeit abnehmen – noch mehr als bisher
  • Canva-Vorlagen bauen oder überarbeiten, die ich dauerhaft nutzen kann
  • Häufiger über meine Empfehlungsprodukte bloggen
  • Pinterest einrichten: Boards anlegen, erste Pins bespielen
  • Instagram regelmäßig mit neuem Content versorgen, Info-Highlights und Story-Reihen aufbauen
  • SEO und GEO besser verstehen und gezielt einsetzen
  • Eine Auswahl alter Blogartikel sichtbarer machen
  • Und am Ende wissen: Was ist mein OES-Minimum, das ich realistisch dauerhaft in meinem Alltag schaffe?

Der letzte Punkt ist mir besonders wichtig. Sonst optimiere ich im Juni alles schön – und danach versandet es wieder, weil ich im Alltag nicht hinterherkomme. Ich will am Ende nicht nur ein aufgebautes System haben, sondern auch ein realistisches Bild davon, was davon dauerhaft in meinem Alltag umsetzbar ist.

Meine Spielregeln für den Juni

Ich plane diese Challenge bewusst schlank und flexibel. Wenn einzelne Aufgaben zu groß sind, ufern sie zeitlich aus – und bleiben am Ende doch wieder liegen. Außerdem habe ich noch einen Erst-Job, der Hund will raus, und ein bisschen Freizeit gönne ich mir auch.

Also gelten für Juni diese Regeln:

  • Ein Haken reicht: Eine sinnvolle kleine Teil-Aufgabe pro Challenge-Tag zählt.
  • Ein Aufgabenpool macht die tägliche Auswahl leichter – ich muss nicht jeden Morgen neu überlegen.
  • Ich arbeite nicht mit einem festen Tagesziel.
  • Ich darf Aufgaben nachträglich eintragen, wenn sie spontan passiert sind.
  • Am Ende zählt nicht die perfekte OES-Maschine, sondern ein Workflow, der zu meinem echten Alltag passt und wirklich was bewirkt.

Mein Challenge-Prinzip: Es gibt immer einen Mindestgewinn. Irgendetwas, das bleibt. Auch wenn ein Tag chaotisch läuft, war er nicht umsonst.

Im Idealfall endet der Juni mit einem Online-Empfehlungs-Setup, das wirklich zu meiner Arbeitsweise und meinem Alltag passt. Eines, das ich nicht jede Woche neu durchdenken muss – sondern das dann einfach läuft 🙂

Mein Aufgabenpool für die Online-Empfehlungssystem-Challenge

Hier sind alle Teil-Aufgaben, die in der Online-Empfehlungssystem-Challenge bearbeitet werden sollten. Ich habe sie in Blöcke sortiert. Du kannst dir gerne auch selbst eine eigene Mini-Challenge daraus zusammenstellen.

Block 1: Empfehlungsprodukt & Wunschkundin

  • EIN Produkt festlegen
  • Was ist es, was kann es?
  • Wer ist meine Wunschkundin für dieses Empfehlungsprodukt?
  • Welche Probleme und Herausforderungen hat sie, die das Produkt lösen kann?
  • Was ist weg, was vorher da war?
  • Welche Transformation bewirkt das Produkt?
  • Welche Wünsche und Ziele können wahr werden, wenn meine Wunschkundin das Produkt nutzt? 
  • Emotionen: Wie fühlt sie sich vorher und nachher?

Block 2: Website & Blog

  • mind 10 Blogartikel zum Empfehlungsprodukt – Themenliste brainstormen
  • Wonach sucht meine Wunschkundin bei Google / auf Pinterest?
  • Landingpage für das Empfehlungsprodukt überarbeiten
  • Shop-Seite erstellen
  • Cross-Links, Backlinks, related articles
  • KI-Unterstützung: Claude-Skill für “Blogartikel schreiben” optimieren

Block 3: online Showrooms

  • Pinterest einrichten: Account-Infos, Bilder, Links
  • relevante Boards anlegen
  • passende Keywords recherchieren in Board-Beschreibungen ergänzen
  • Pinterest-SEO verstehen und anwenden
  • Instagram-Account (@me.and.lilene) optimieren: Bio und Keywords
  • relevante Story-Highlights anlegen
  • “Linktree” optimieren
  • KI-Unterstützung: Claude-Skill “Content für Instagram und Pinterest” ergänzen und optimieren

Block 4: Canva

  • Drei bis fünf Grundlayouts definieren
  • Schriften, Schriftgrößen und Lesbarkeit auf Mobile prüfen und optimieren
  • Wiedererkennbarkeit verbessern
  • Vorlagen für verschiedene Beitragsarten erstellen
  • Vorlagen so anlegen, dass sie schnell duplizierbar sind
  • KI-Unterstützung: Claude-Canva Workflow oder Claude Design

Block 5: OES-Workflow schleifen

  • Mini-Workflow für neue Blogartikel zum Empfehlungsprodukt
  • Mini-Workflow, um alte Blogartikel zu überarbeiten
  • Wöchentliche Blog-Pinterest-nstagram-Routine definieren
  • Pinterest- und Instagram-Aufgaben in den KI-Ablauf einbauen
  • Prüfen, was realistisch bleibt, wenn der Juni vorbei ist

Wie kannst du mitmachen?

Vielleicht nutzt du schon einen Online-Kanal, um über deine Empfehlungsprodukte zu sprechen – aber eher nebenbei. Pinterest, Instagram, Newsletter, Blog, egal welchen. Du weißt, dass mehr drin wäre. Nur fehlt im Alltag die Zeit, dir den Workflow wirklich sauber aufzubauen – oder die Idee?.

Genau dafür ist diese Challenge gemacht. Du musst nichts Neues anfangen. Nimm dir im Juni – oder in einem Monat deiner Wahl – einfach vor, deinen bestehenden Workflow zu verbessern. Kleine Schritte, jeden Tag einer. Genauso wie ich.

Wenn du dir auch ein Online-Empfehlungssystem aufbauen willst, hier ein paar Ideen je nach Stand:

  • Einsteigerin: Schreib zwei Blogartikel über dein Empfehlungsprodukt und veröffentliche zu jedem drei Beiträge auf Social Media.
  • Fortgeschritten: Ergänze drei Pinterest-Pins pro Blogartikel.
  • Bloggerin: Bereite alte Blogartikel für Pinterest und Social Media auf. Mach sichtbar und auffindbar, was schon da ist.
  • Tool-Fan: Baue dir KI-Unterstützung (zum Beispiel mit Claude-Skills) und optimiere deinen Canva-Workflow.

Such dir den Punkt aus, der dich gerade am besten unterstützen kann. Es geht nicht darum, alles auf einmal zu machen – sondern eine Sache und die wirklich.

Meine Online-Empfehlungssystem-Challenge im Juni 2026

Ab dem 1. Juni 2026 dokumentiere ich hier, was ich an meinem Online-Empfehlungssystem umgesetzt, verändert, getestet oder verstanden habe. Nicht jeder Tag wird spektakuläre Erkenntnisse bringen, vieles ist „langweilige“ Basisarbeit – aber auch und gerade die kleinen Aufgaben sind wichtig und brauchen einen “Haken dran”. Und genau darum geht es: Schritt für Schritt wird aus „Ich müsste mal“ ein funktionierender OES-Workflow.

Tag 1 – 1. Juni 2026 (Mo): Idee und Blogartikel zur OES-Challenge

Montag ist mein Angestellten-Tag. Ganztags eingespannt, kaum Luft für Eigenes. Also fällt meine Tages-Aufgabe für die Challenge entsprechend klein aus – und genau das ist okay so. Spielregel Nummer eins: Ein Haken reicht.

Die Idee zur Challenge habe ich übrigens auf einem anderen Blog gelesen. Sie hat sofort Klick gemacht. Denn an meinem OES bastele ich seit Wochen nebenbei. Konzipiert, angefangen, wieder liegen gelassen, weitergemacht. Häppchenweise eben. Was fehlt: der Fokus. Ein klarer Rahmen, in dem ich es einfach mal durchziehe.

Genau den gebe ich mir jetzt: 30 Tage, ein Produkt, ein Fokus. Mein Online-Empfehlungssystem endlich von der Skizze in die Umsetzung bringen.

Mein erster Haken für heute: Diesen Blogartikel geschrieben. Damit ist die Challenge offiziell gestartet – und der erste Tag im Kasten.

Tag 2 – 2. Juni 2026 (Di): Empfehlungsprodukt – Auswahl

Auch heute wieder ganztags im Angestellten-Job. Wieder eine kleine Aufgabe – aber eine, die für die ganze Challenge wichtig ist: Ich entscheide mich für ein konkretes Empfehlungsprodukt, an dem ich den Online-Empfehlungssystem-Workflow durchspiele.

Meine Wahl: Solis Golden Milk von Lifeplus

Warum genau dieses Produkt?

  • Es ist einfach in der Anwendung. Keine komplizierten Routinen, kein langes Erklären.
  • Wenig erklärungsbedürftig – die meisten verstehen sofort, worum es geht.
  • Es schmeckt gut. Und es wirkt gut. Viele eigenen Erfahrungen.
  • Es ist ein Lifestyle-Produkt, das in viele Alltagssituationen passt.
  • Vielseitig verwendbar – warm, kalt, im Smoothie, im Porridge, im Eis, im Kaffee.
  • Genau diese Vielseitigkeit gibt mir einen großen Spielraum für Content und Bildmaterial.

Für eine Challenge, in der ich Blog, Pinterest und Social Media verbinden will, ist das ideal. Ich kann mit einem Produkt viele Geschichten erzählen, ohne dass es eintönig wird.

Haken dran. Tag 2 im Kasten.

Tag 3 – 3. Juni (Mi)

Heute steige ich tiefer in mein Empfehlungsprodukt ein – und zwar mit KI als Sparringspartner. Mein Ziel: Eine richtig solide Themenbasis für alles, was später als Blog, Pin oder Reel rauskommen soll.

Ich arbeite mich an diesen Fragen entlang:

  • Was ist der konkrete Produktnutzen für Frauen ab 40, besonders in den Wechseljahren?
  • Bei welchen Herausforderungen kann ich das Produkt empfehlen?
  • Wofür ist es gut – und was bewirkt es wirklich?
  • Für welche Personengruppen eignet es sich?
  • Bei welchen Problemen ist es eine echte Empfehlung wert?
  • Welche Transformation könnte das Produkt bei meiner Zielperson bewirken?

Sandra ist meine Wunschkundin – die Frau, für die ich schreibe. Wenn ich verstehe, was sich für sie verändert, sobald sie das Produkt in ihren Alltag holt, habe ich die Brücke zwischen Produkt und Mensch.

Im letzten Schritt drehe ich es um: Ich leite aus Produkt und Transformation die Wünsche ab, die hinter Sandras Entscheidung stehen. Genau die brauche ich für meinen Content. Denn Menschen kaufen keine Produkte – sie kaufen das Gefühl, das danach kommt, die Lösung nach der sie nachts um drei suchen.

Haken dran. Heute war eher Denkarbeit als sichtbare Bewegung – aber genau die ist das Fundament für alles, was danach folgt.

Tag 4 – 4. Juni (Do)

[Update folgt]

Tag 5 – 5. Juni (Fr)

[Update folgt]

Tag 6 – 6. Juni (Sa)

[Update folgt]

Tag 7 – 7. Juni (So)

[Update folgt]

Tag 8 – 8. Juni (Mo)

[Update folgt] ganztages-Angestellten-Job; Tagesaufgabe fällt klein aus

Tag 9 – 9. Juni (Di)

[Update folgt] ganztages-Angestellten-Job; Tagesaufgabe fällt klein aus

Tag 10 – 10. Juni (Mi)

[Update folgt] halbtages-Angestellten-Job; Tagesaufgabe fällt klein aus

Tag 11 – 11. Juni (Do)

[Update folgt]

Tag 12 – 12. Juni (Fr)

[Update folgt]

Tag 13 – 13. Juni (Sa)

[Update folgt]

Tag 14 – 14. Juni (So)

[Update folgt]

Tag 15 – 15. Juni (Mo)

[Update folgt] ganztages-Angestellten-Job; Tagesaufgabe fällt klein aus

Tag 16 – 16. Juni (Di)

[Update folgt] ganztages-Angestellten-Job; Tagesaufgabe fällt klein aus

Tag 17 – 17. Juni (Mi)

[Update folgt] halbtages-Angestellten-Job; Tagesaufgabe fällt klein aus

Tag 18 – 18. Juni (Do)

[Update folgt]

Tag 19 – 19. Juni (Fr)

[Update folgt]

Tag 20 – 20. Juni (Sa)

[Update folgt]

Tag 21 – 21. Juni (So)

[Update folgt]

Tag 22 – 22. Juni (Mo)

[Update folgt] ganztages-Angestellten-Job; Tagesaufgabe fällt klein aus

Tag 23 – 23. Juni (Di)

[Update folgt] ganztages-Angestellten-Job; Tagesaufgabe fällt klein aus

Tag 24 – 24. Juni (Mi)

[Update folgt] halbtages-Angestellten-Job; Tagesaufgabe fällt klein aus

Tag 25 – 25. Juni (Do)

[Update folgt]

Tag 26 – 26. Juni (Fr)

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Tag 27 – 27. Juni (Sa)

[Update folgt]

Tag 28 – 28. Juni (So)

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Tag 29 – 29. Juni (Mo)

[Update folgt] ganztages-Angestellten-Job; Tagesaufgabe fällt klein aus

Tag 30 – 30. Juni (Di)

[Update folgt] ganztages-Angestellten-Job; Tagesaufgabe fällt klein aus
Auswertung Zugriffe/Reichweite: WordPress, Pinterest und Instagram

Was hat mir die Online-Empfehlungssystem-Challenge im Juni 2026 gebracht?

[Wird am Ende des Monats ergänzt]

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