Empfehlungsmarketing online mit Blog

Blog erstellen für dein Network Marketing.

In der letzten Zeit habe ich immer wieder darüber gesprochen, wie ein Blog dir langfristig viele Vorteile für dein Network Marketing Business bringen kann. Hast du dir schon mal überlegt, wie Empfehlungsmaketing online mit Blog konkret für dich aussehen kann? Wie du Network Marketing Produkte online empfehlen kannst? Das erzähle ich dir hier sehr gerne in diesem Blogartikel.

Andrea | Mentorin für Frauen, die sich mit Networkl Marketing ein Einkommen aufbauen wollen. Du hörst hier was über moderne Strategien, Tools und Methoden im Network Marketing, die dir Ergebnisse bringen - ohne dich weiter auszubrennen.

Du bist hier bei blog.dein.networkmarketing und ich bin Andrea, Mentorin für Frauen, die sich im Network Marketing ein Einkommen aufbauen wollen – mit modernen Strategien, Tools und Methoden, die dir Ergebnisse bringen – ohne dich weiter auszubrennen.

Kürzlich war Aschermittwoch und viele Menschen nutzen die Zeit bis Ostern für Fastenkuren und eine innere Reinigung. Nehmen wir das Thema mal als Aufhänger, da in vielen Network Marketing Companys solche Produktkuren zum Programm gehören und von den Partner*innen genutzt werden, um Einnahmen zu generieren.

Das Vergütungs-Prinzip ist meistens ganz ähnlich: Pro verkaufter Produktkur erhält die Network-Partnerin eine Provision von der Company. Also, je mehr Menschen an deiner Kur teilnehmen, umso mehr Provisionsumsatz erhältst du als Network Marketing Partnerin.

Warum du die klassische Network Marketing Produktkur-Promo nicht mehr tun solltest

Im klassischen Network Marketing Sinne bedeutet eine Produktkur-Promo für die Vorbereitungzeit einen großen Kommunikationsaufwand: Viele Menschen werden (einzeln) informiert – per Telefon oder im direkten Gespräch, es wird immer wieder nachfragt, nachgehakt, on sie es sich schon überlegt haben oder noch weitere Fragen zu klären sind, beraten, den Ablauf und die Produkte erklären, die Vorteile aufzeigen, von Ergebnissen berichten, … und das meistens in Einzelgesprächen.

Dazu kommen viele NEINs (Absagen), aus den unterschiedlichsten Gründen. Menschen werden angesprochen, die sich aktuell vielleicht noch nicht für eine Darmkur/Darmreinigung interessieren, oder denen es zu teuer ist, die keine Zeit haben, nichts verändern wollen, …

Der Frust ist groß, denn auch dein zeitlicher, organisatorischer und kommunikativer Aufwand ist jedesmal wieder groß und am Ende nehmen vielleicht ein Dutzend Menschen an deinem Kurangebot teil. Von Stundensätzen (Einnahmen/Aufwand) möchte ich an dieser Stelle nicht reden. Jede, die das ein paar Mal gemacht hat, weiß wovon ich rede.

Und jetzt denk mal an deine letzte Darmkur-Promo zurück: Was waren denn die Inhalte der Gespräche mit den einzelnen Personen? Worüber hast du mit den Menschen geredet? Was waren ihre Fragen, ihre Unklarheiten, woran waren sie interessiert? Genau – es wiederholt sich, vielleicht in leicht abgewandelten Versionen, aber immer wieder – von Person zu Gespräch.

Warum es wichtig ist, dass du einen Blog schreibst – und wann du es nicht brauchst.

Und genau hier setzen wir an. Wir schreiben all diese Informationen in einen Blog und erschaffen deinen 24/7-online-Mitarbeiter.

Damit du dich zukünftig intensiv auf die Gespräche mit den Interessenten, auf die Infoveranstaltungen, die Durchführung und Begleitung deiner Darmkur und den Kundensupport konzentrieren kannst. Weil Menschen auf dich zukommen, die wollen – die von deinem Blog gut vorinformiert wurden und für sich bereits eine Entscheidung getroffen haben.

Einmal erstellt und fortlaufend ergänzt – baust du dir nach und nach ein online-Empfehlungssystem auf, dass dir Interessenten und Kunden anzieht, ohne den bisherigen „Jäger“-Aufwand der klassischen offline Promotion.

Ja, zugegeben, so ein Blog für dein Network Marketing Business und vor allem das online-Empfehlungssystem entsteht nicht innerhalb einer Stunde. Es ist Aufwand, ganz klar.
Aber wenn du es leicht haben willst, eine Abkürzung suchst, die – schnipp – schnell da ist, dann bitte lies nicht weiter. Spar dir die Zeit. Dann ist dieser Weg vermutlich nichts für dich.

Was du konkret tun kannst, wenn du über deine Produktkur in einem Blogs schreiben willst.

Bloggen für dein Angebot „Darmkur“ im Network Marketing Business bedeutet, dass du dich einmal ganz tief hinein eindenken musst: in deine Empfehlungsprodukte, den Produktkur-Ablauf, in deine Wunschkundin, in ihre Bedürfnisse und vor allem auch in den Prozess des Empfehlens (Stichwort Kommunikation & Wording). Diese Aufgabe kann dir keine KI abnehmen. Hier bist DU gefragt.

Und wenn du dir diese Klarheit einmal erarbeitet hat, dann wirst du relevante Blogartikel schreiben, die deine Wunschkundin direkt triggern, ihr das Gefühl vermitteln, dass du genau weißt wie es ihr geht und was sie sich wünscht. Und vor allem wird sie spüren, dass deine Empfehlung aus dem Blogartikel genau die richtige Lösung für sie ist. Und sie wird deinen Blog gerne lesen, weil er ihre Fragen beantwortet, ihr ein gutes Gefühl gibt – vor allem dann, wann sie Zeit hat, ohne Stress und ohne Zeitdruck.

Welchen Nutzen bringt es dir, wenn du Blogartikel über deine Produktkur schreibst

Einmal erstellt und fortlaufend ergänzt arbeiten die Blogartikel rund um deine Darmkur und deine gesamte zugehörige online-Promotion dann für dich – nicht nur zur Vorbereitung deiner Frühjahrs-Darmkur, sondern auch für den 2. Durchgang der Darmreinigung im Herbst und auch für alle folgenden Darmkuren in den kommenden Jahren. Immer wieder.

Dein „Aufwand“ reduziert sich auf die Gespräche mit den Interessenten, auf die Infoveranstaltungen, die Durchführung und Begleitung deiner Darmkur, den Kundensupport und die Schulung deiner Teampartner. Bleibt ja immernoch genügend zu tun 😉

Mit der Zeit wirst du routinierter und verbesserst deine Blogempfehlungen weiter, sodass immer mehr Interessenten auf dich zu kommen und deine Verkäufe/Einnahmen steigen – ohne dass du das „Alle Jahre wieder“-Gefühl hast und 2mal im jahr im gleichen Hamsterrad hinter vermeintlichen Interessenten hinterher rennen musst.

Konkrete Anleitung für die Umsetzung

Bevor du anfängst Blogartikel zu schreiben, brauchst du Antworten auf ein paar

grundsätzliche Fragen vorab:

Willkommen im ersten Deep-Dive.
Das ist die „Kellerarbeit“ im Marketing. Je tiefer du dich hier hineinarbeitest, desto mehr Klarheit wirst du bekommen. Und das macht es dir zukünftig leichter, relevante und spannende Blogartikel für deine Wunschkundin zu schreiben und später auf ihre Fragen mit den passenden Antworten zu reagieren und euer Gespräch zu deinem Ziel (Verkauf) hin zu führen.
Ich habe dir hier die wichtigsten Fragen zusammengestellt.

  1. Was sind die Eckdaten deiner Darmkur (Produktkur)?
    Zeitraum, Kur-Ablauf, Produkte, Begleitung, Kosten für die Kundin, Bestellvorgang, Risiken, Nebenwirkungen, Besonderheiten, …
     
  2. Wer sind die Personen, denen du mit deinem Angebot „Darmkur (Darmreinigung)“ helfen möchtest?
    Picke dir beispielhaft eine heraus und beschreibe sie so gut wie möglich (z.B. demografisch, Lebensumstände, Beruf, Freizeit, Finanzen, …). In welchem Lebensabschnitt befindet sie sich (z.B. Frau mit Kinderwunsch, Mama mit Kleinkind, in den Wechseljahren, …)? Hast du vielleicht eine Stammkundin, mit der du super gerne zusammen arbeitest? Vielleicht möchtest du sie als „Vorbild“ für deine Wunschkundin nehmen?
     
  3. Was hat deine Wunschkundin/was hatte dein früheres ICH für Probleme oder Herausforderungen, die deine Darmkur lösen kann? Was hat dich früher enorm gestört, was jetzt nach der Darmreinigung/Ernährungsumstellung/… weg ist? Beschreibe das so alltagsnah wie möglich. Kannst du dich an konkrete Situationen erinnern, an ihre genauen Worte? Wie hat sie dir gegenüber über ihre Herausforderung gesprochen?
     
  4. Was wünscht sich deine zukünftige Kundin?
    Welches Ergebnis hätte sie gerne. Wie stellt sie sich ihren Alltag vor, ohne dieses Problem.
     
  5. Was ist dein Themenschwerpunkt?
    Welches Thema liegt dir am Herzen, wofür brennst du? Was war/ist deine große Herausforderung und womit möchtest du andere Menschen unterstützen und inspirieren? (z.B. Abnehmen, Wechseljahre, Kinderwunsch, nachhaltig Leben, sportlicher Lifestyle, Reisen, Fitness, …)

Vorbereitender Workflow:

  • Sammle alle Fragen und Antworten aus der Vergangenheit rund um deine Produktkur „Darmreinigung“.
    Welche Fragen & Antworten kann deine Upline beisteuern? Welche Fragen bekommst du immer wieder gestellt? Notiere dir alles z.B. in einem Word-Dokument oder Google-Doc.
    Falls du gerade erst startest, kannst du auch Google oder die KI nutzen, um herauszufinden, was Menschen in Bezug auf eine Darmreinigung wissen wollen.
    Diese Webseiten kannst du für einen ersten Überblick gut nutzen: answerthepublic.com (zeigt die häufigsten Fragen), Google Auto-Vervollständigung (zeigt die häufigsten Suchbegriffe) oder jede andere Suchmaschine;
    Diese KI-Tools nutze ich: Gemini oder ChatGPT. Beide KIs bieten eine kostenlose Version, die sehr leistungsstark ist.
     
  • Hast du Kundenstimmen von begeisterten (Stamm-)Kunden?
    Was sagen sie über ihre Erfahrungen mit der Darmkur, ihre Ergebnisse. Wie haben sie sich vorher gefühlt? Was waren/sind ihre Gründe, teilzunehmen? Warum machen sie die Darmkur gerne bei dir?
     
  • Kannst du auf Erfolgsgeschichten von Kunden verweisen?
    Wenn du bereits Teilnehmerinnen an deiner Darmkur hattest, bitte sie um ein kurzes Statement. Besonders ihre vorher-nachher-Eindrücke und ihr Gesamterlebnis sind wichtig.

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Freebie: „3+1 Blogartikel, mit denen du nie wieder Kaltakquise machen musst“.

Die wichtigsten Steps für spannende Blogposts über deine Darmkur, die dir langfristig und immer wieder Kunden anziehen.

Hier geht es um Blogartikel, die

  • langfristig für deine Produktempfehlungen (aka Darmkur) arbeiten,
  • für deine Wunschkundin relevant sind, und ihr ein erstes Aha schenken,
  • eine gute Struktur haben, sodass deine Leserin den ganzen Text liest und
  • du es zukünftig in der Vorbereitung einer Darmkur leichter hast, Kunden zu finden und deine Umsätze steigern kannst.

Fesselnde relevante Blogartikel über deine Darmkur (dein Empfehlungsprodukt), sind Texte in denen du dich weder verzettelst noch „vom Papst auf den Eierkuchen kommst“. Sie folgen einem bewährten Workflow. Denn ein Blogpost, in dem du vorher genau festgelegt hast, worüber du schreiben wirst, der wird dir viel leichter fallen und vor allem vermeidest du, dass du abschweifst oder ausufernd wirst.

Step-by-Step – die 14 wichtigsten Schritte:

  1. Was ist das EINE Thema, worüber du in deinem Blogartikel schreiben willst?
    EIN Problem oder Herausforderung deiner Wunschkundin.
     
  2. Was ist das Ziel deines Blogartikels?
    Was soll deine Wunschkundin als EIN Takeaway/Gedanke/Aha aus dem Blogartikel mitnehmen?
     
  3. Welche Art Blogartikel möchtest du schreiben?
    – eine Liste (Listicle): Liste die wichtigsten x Unterthemen, häufigsten Fragen, Einwände, … auf und erkläre sie in 3-5 Sätzen
    – eine Übersicht / einen umfassenden Guide zu deiner Produktkur, die deinen Interessenten die Frage „Was ist …“ beantwortet; Komplett-Guides eher lange und umfassende Texte, die auch von Google & KI mit besserer Sichtbarkeit belohnt werden
    Rückblick auf die Produktkur mit einem zeitlichen Abstand: Was hat sich verändert?
     
  4. Call-to-Action: Was soll deine Wunschkundin direkt im Anschluss tun?
    Dich kontaktieren? Einen Kommentar schreiben? … Sags ihr!
     
  5. Formuliere die Hauptüberschrift – die Headline deines Artikels.
    Wie soll dein Blogartikel heißen: Der erste Kontakt zu deiner Wunschkundin. Anhand dieser Überschrift entscheidet sie, ob der Artikel für sie relevant ist und sie sich Zeit zum Lesen nimmt.
    Liste: „5 Dinge, die du auf gar keinen Fall während einer Darmkur tun solltest!“
    Guide: „Was ist eine Darmreinigung und warum erzielt [Name deiner Produktkur] so außergewöhnliche Ergebnisse
    Rückblick: „16 Tage & 12 Wochen später – so geht es [z.B. Name deiner Kundin] mit [ihre Herausforderung] heute.
     
  6. Schreibe das Fazit deines Blogartikels (den allerletzten Abschnitt).
    Was ist das Learning bzw. das Aha deiner Leserin? Was soll sie unbedingt in Erinnerung behalten?
    Und was möchtest du, dass sie als nächstes tut? Formuliere eine Handlungsaufforderung für den Schlusssatz.
     
  7. Lege die 3-5 Unter-Überschriften fest.
    Jedes Unterthema bzw. jeder Teilaspekt über das du in deinem Blogartikel über deine Produktkur sprechen möchtest. Normalerweise sind dies beliebte Fragen, die deine Wunschkundin zu deiner Darmkur hat.
     
  8. Inhalte für die Unter-Abschnitte:
    Schreibe zu jedem Unterthema ca. 3-5 Sätze, einfach, klar und verständlich – so wie du es deiner besten Freundin im Cafè erklären würdest.
     
  9. Die Einleitung oder den Vorspann schreiben.
    Benenne klar des Thema des Blogartikels und deine (persönliche) Haltung dazu und gib ihr einen ersten Spoiler. Deine Formulierung und Wortwahl zeigt klar, wie du zu dem Thema stehst und ob du es empfehlen kannst oder nicht. Schreibe hier knackige 2 bis 3 Sätze, die deine Leserin neugierig auf den Inhalt machen.
     
  10. Die Bloggrafik (Beitragsbild) erstellen.
    Jeder Blogartikel braucht ein interessantes erstel Bild, das in der Blogartikelübersicht angezeigt wird. Nutze hier z.B. das online Grafiktool Canva, wähle aus x-Vorlagen aus und in wenigen Minuten ist deine erste Bloggrafik fertig. Auch Canva bietet eine kostenfreie Einstiegsversion.
     
  11. Textauszug / Teasertext schreiben
    Das ist eine kurze Zusammenfassung, was deine Leserin in dem Blogartikel erwartet. Dieser Text (ca. 10 bis 30 Wörter) wird meistens zusammen mit Bloggrafik und Headline in deiner Blogartikelübersicht angezeigt. Alles dreies zusammen funktioniert wie ein Schaufenster, soll sie ansprechen und neugierig machen, damit sie den ganzen Artikel liest.
     
  12. SEO – gefunden und vorgeschlagen werden von Google & KI.
    Damit dein Blogartikel lange (viele Jahre) für dich arbeiten kann, solltest du deinen Artikel mit SEO-Keywords versehen. Das sind Begriffe, zu denen dein Blogartikel bei Google erscheinen soll, wenn deine Wunschkundin sich über das Thema, über das du in dem Blogartikel schreibst, informieren will.
     
  13. Den Blogartikel veröffentlichen. Yey, super!
    Nachdem du alles noch einmal überprüft hast, klicke auf den „Veröffentlichen“-Button. Dein Blogartikel erscheint nun in deiner Blog-Übersicht und jeder kann ihn lesen.
     
  14. Deinen Blogartikel promoten.
    Jetzt solltest du den Blogartikel so viel wie möglich teilen, damit deine Wunschkunden darauf aufmerksam werden, ihn lesen, Kontakt zu dir aufnehmen und an deiner nächsten Darmkur teilnehmen. Zum Teilen eignet sich jede Social Media Plattform, auf der deine Wunschkundinnen ihre Zeit verbringen, z.B. Instagram und Facebook oder LinkedIn.

    Darüber hinaus würde ich dir sehr and Herz legen, deine Blogartikel auch auf whatsApp und Pinterest zu teilen. Pinterest ist eine visuelle Suchmachine, auf der deine Beiträge auch nach Jahren noch über die Keywords gefunden werden und Interessenten zu deinem Blogartikel leiten. WhatsApp ist dein direkter Draht zu deinem „warmen Markt“. Du informierst regelmäßig und unaufdringlich über deine Darmkur. Deine FFBs (Family, Freunde und Bekannte) können selbst enscheiden, ob sie deine Inhalte sehen wollen – oder nicht. Wer sich interessiert, wird dir eine Nachricht schicken. Uns schwupps – bist du im Gespräch 🙂 mit zukünftigen Kunden.

Empfehlungen für Hilfsmittel

Recherche:

  • Suchmaschine (z.B. Google)
    Schau dir an, was die Konkurrenz über ähnliche Produkte schreibt und wie sie promotet werden
  • KI (z.B. Gemini oder ChatGPT)
    Chatte mit der KI und frage sie nach z.B. häufigen Fragen, die deine Wunschkundin (beschreibe sie kurz) zu deiner Darmkur hat, häufig geäußerte Bedenken, usw.
    Der Chat mit der KI bringt dir einen großen Zeit-Vorteil, denn du musst dich nicht mehr selbst durch alle online-Angebote deiner Konkurrenz und eine Vielzahl an Blogartikeln lesen. Du bekommst eine Zusammenfassung und kannst in passenden Angebote (Blogartikel, Webseiten) vertiefend nachlesen.
    Hol dir eine Liste mit KI-Prompts zusammengestellt, damit du schneller und strukturierter bloggen kannst. Hol dir hier die kostenfreie KI-Prompt Liste.
  • Content-Tool“ (z.B. Trello)
    Um langfristig den Überblick über alle Teilaspekte meines Network Marketing Business zu behalten, nutze ich ein webbasiertes, visuelles Projektmanagement-Tool – Trello (in der kostenfreien Basis-Version). Warum webbasiert? Es schenkt mir räumliche und zeitliche Unabhängigkeit. Immer wenn ich Ideen, spontane Einfälle habe oder etwas sehe, dass ich mir merken will, nehme ich es in meine Content-Sammlung auf – mal unterwegs am Handy (auf der Hunderunde, unterwegs oder im Bus) oder am Laptop am Schreibtisch.
  • Canva (Grafikprogramm)
    Canva ist webbasierte Grafikdesign-Plattform, und läuft als App auf meinem Handy und im Browser auf dem Laptop. Canva bietet auch eine kostenfreie Einsteiger-Version und ermöglicht, professionelle visuelle Inhalte wie Social-Media-Posts, Präsentationen, Flyer, Videos und Logos ohne Vorkenntnisse zu erstellen. Mit einer Drag-and-Drop-Oberfläche und tausenden Vorlagen für Grafiken, Foto und Videos ist das Tool ideal für Anfänger und Fortgeschritte mit kleinem Budget.

Fehler, die du vermeiden solltest

5 typische Fehler für Blogartikel im Empfehlungsmarketing

  1. Du kopierst den Marketing-Text deiner Network Company unverändert in deinen Blogartikel hinein – ohne auf ein spezifisches Problem deiner Wunschkundin einzugehen. Sie wird sich nicht angesprochen fühlen und den Blogartikel wegen „langweilig“ nicht zu Ende lesen.
     
  2. Ganz nett – dein Blogartikel ist sehr allgemein und kommt nicht auf den Punkt.
    Deine Lerserin – falls sie bis zum Ende liest – hat kein Aha-Erlebnis, sondern den Eindruck von „naja, ganz nett“, denn die Inhalte des Blogartikels lassen wahre Begeisterung vermissen oder sind einfach nur „lauwarm“, nichtssagend und unverändert von der KI abgeschrieben. Und „ganz nett“ ist ja bekanntlich die kleine Schwester von Schei*e. Also, komm auf den Punkt und schenk ihr ein großes Aha.
     
  3. Dein Blogartikel kümmert sich um MEHR als EIN Problem deiner Wunschkundin.
    Du überfrachtest und verwirrst sie – danach „raucht“ ihr der Kopf. Und sie ist weg.
    Dein Blog darf wachsen. Ein Blogartikel sollte immer EIN Problem deiner Wunschkundin behandeln und bietet ihr EINE Lösung (deine Darmkur). Da deine Wunschkundin im Hinblick auf Darm & Leber vemutlich so wie du und ich viele Herausforderungen hat, kannst du viele Blogartikel zu deiner Darmkur schreiben.
     
  4. Der Blogartikel ist kompliziert geschrieben, deine Leserin verliert immer wieder den Faden und klickt sich bereits in der Hälfte raus. Versuche so zu schreiben, wie du mit deiner besten Freundin im Cafè oder am Küchentisch über die Darmkur reden und es ihr empfehlen würdest.
    Keep it simple und alltagsnah.
     
  5. Dein Blogartikel enthält keine Handlungsaufforderung.
    Was soll deine Leserin im Anschluss tun? Was möchtest du, das sie jetzt tut? Wenn du ihr das im letzten Satz nicht glasklar sagst – klickt sie weiter und ist weg. Eine verschenkte Chance.
    Am einfachsten ist es, wenn du eine (vielleicht kontroverse) Frage als Gesprächs-Opener stellst, die sie als Kommentar oder per eMail beantworten kann.

Fazit

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