Online Produktempfehlung schreiben

10 gewinnbringende Gründe für online Produktempfehlungen in deinem Network Marketing Blog

Klarheit, Vertrauen und Wirkung: erfolgreiche online Produktempfehlung schreiben – in deinem Network Marketing Blog

Eine erfolgreiche Produktempfehlung schreiben im Network Marketing Blog ist mehr als das Weitergeben eines „Hey, das hat mir geholfen“.
Es geht um ehrliche Erfahrung, Klarheit und echte Verbindung.
Und genau das will ich heute Schritt für Schritt mit dir beleuchten – damit du sichtbar, sicher und souverän wirst, ohne laut, aufdringlich oder „vom Papst auf den Eierkuchen“ zu wirken.


„Fragen, Fragen … Was macht uns Unbehagen…?“


Dieses kleine Zitat tanzt mir immer wieder im Kopf, besonders dann, wenn gefühlt tausend Fragen beantwortet werden müssen und auch ich mich dabei ein bisschen erschlagen fühle.
Es stammt aus einem Lied, das die quälende Natur von Fragen und die daruch ausgelöste Unsicherheit auf den Punkt bringt – und ich finde es beschreibt den Einstieg ins Network Marketing perfekt.

Denn seien wir ehrlich: Gerade am Anfang fühlt man sich oft unsicher, zu wenig geschult und irgendwie ins kalte Wasser geworfen.
Überall lockt das verführerische Versprechen von „schnellem Geld“, „passiven Einnahmen aus deinem Netzwerk“ und mühelos verdienten Provisionen. Aber die Realität? Nun ja – die sieht meist anders aus.

Einnahmen ohne Aktivität sind wie Lotto spielen: Die Chance auf den großen Gewinn ist verschwindend klein – so klein, dass du eher dreimal vom Blitz getroffen wirst, bevor du einmal gewinnst. Und mal ehrlich: Kennst du jemanden, der schon vom Blitz getroffen wurde? Ich auch nicht.

Also – lass‘ uns die Fragen nicht fürchten. Im Gegenteil: Sie sind dein Schlüssel, um im Network Marketing wirklich voranzukommen – sei es bei Produktempfehlungen oder beim Teamaufbau.

Kannst du die richtigen Fragen stellen – und kennst die passenden Antworten – führst du Gespräche, die Sinn machen, statt dich im Nebel der Ablenkungen zu verlieren.

Du lernst, deine Empfehlungsgespräche bewusst zu gestalten, Inhalte zu liefern, Vertrauen zu schaffen – und dabei selbst sicher, klar und authentisch zu bleiben.

Bereit? Dann lass uns starten.

10 gewinnbringende Gründe, warum du im Network Marketing unbedingt Blogartikel über deine Produktempfehlungen schreiben solltest

#1 Schreiben bringt Klarheit – und die hört man dir an

Solange deine Gespräche über Produkte oder die Business-Chance eher einem nebulösen Wölkchen gleichen – gespickt mit „naja“, „ähm“ und diesem unsicheren Schulterzucken zwischen zwei Sätzen – gewinnst du keinen Blumentopf.
Nicht online. Nicht offline. Und du gewinnst auch ganz sicher nicht das Vertrauen deines Gegenübers.

Die gute Nachricht: Klarheit ist nichts, womit man geboren wird. Klarheit entsteht. Und zwar beim Schreiben.

Denn Schreiben zwingt dich liebevoll und ehrlich hinzuschauen. Schreiben sortiert deine Gedanken, zieht Nebel aus dem Kopf und bringt auf den Punkt, was du eigentlich schon längst weißt – aber bisher nicht greifen konntest.

Beim Schreiben gewinnst du Klarheit
– über deine Zielgruppe
– über dein Produkt
– und über dich selbst.

Nimm dir bewusst Zeit dafür. Nicht zwischen Tür und Angel, auch nicht „mal eben schnell“. Setz dich hin und werde konkret:

  • Dein Warum:
    Warum willst du dieses Produkt überhaupt empfehlen? Was hat dich wirklich überzeugt – jenseits von Marketing-Slogans und den Versprechen deiner Upline?
  • Dein Empfehlungsprodukt:
    Was ist für dich so besonders daran? Was hat es für dich, in deinem Alltag verändert, erleichtert oder verbessert?
  • Dein Gegenüber:
    Wer profitiert davon? Für wen ist dieses Produkt wirklich hilfreich – und warum genau sollte diese Person es ausprobieren?

Je klarer du dir darüber wirst, desto ruhiger wirst du sprechen.
Desto weniger brauchst du Füllwörter.
Und desto mehr spürt dein Gegenüber: Sie meint es ernst. Sie weiß, wovon sie spricht.

Schreiben ist kein Extra.
Schreiben ist dein innerer Kompass.
Und glaub mir – man hört Klarheit. Immer.

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#2 Beschäftige dich mit deinem Empfehlungsprodukt

Nachquatschen und Larifari-Blabla waren gestern.
Damit lockst du heute niemanden mehr hinter dem Ofen hervor – ganz egal, wie oft du „mega“ sagst oder wie begeistert dein Emoji-Game ist.

Die Menschen da draußen sind wach. Müde vielleicht, gestresst sowieso – aber wach.
Sie wollen sich gesehen fühlen, mit ihren Herausforderungen, ihren Alltagshürden und den kleinen Sorgen, über die sie selten laut sprechen.

Und genau deshalb reicht es nicht mehr, ein Produkt einfach nur gut zu finden.
Du musst verstehen, wo der Schuh bei deinen zukünftigen Interessentinnen wirklich drückt, um dein Produkt so zu empfehlen, dass sie nicht aus Höflichkeit nicken – sondern innerlich JA sagen.

Also: Butter bei die Fische.

Beschäftige dich ernsthaft mit deinem Empfehlungsprodukt. Nicht oberflächlich, nicht vom Hörensagen – sondern mit echtem Interesse und einem klaren Blick:

  • Was steckt wirklich drin im Produkt?
    Welche Inhaltsstoffe sind enthalten – und warum genau diese?
  • Was sagt deine Network Company dazu?
    Welche offiziellen Informationen, Versprechen und Einordnungen gibt es?
  • Welche Erfahrungen machen andere?
    Welche Erfolgsstories kursieren in deinem Network – und was kannst du daraus lernen?
  • Gibt es Studien oder Fakten, die die Wirkung belegen?
    Zum Produkt selbst oder zu einzelnen Inhaltsstoffen?

Je besser du dein Produkt kennst, desto natürlicher und glaubwürdiger wird deine Empfehlung.
Du erklärst nicht mehr. Du überzeugst nicht.
Du teilst deine authentische Erfahrung – ruhig, ehrlich und auf Augenhöhe.

Und genau das schafft Vertrauen.
Nicht Lautstärke. Nicht Nachplappern.
Sondern Substanz.

#3 Schau ehrlich hin: Was hat dieses Produkt bei dir bewirkt?

Bevor du anderen von deinem Empfehlungsprodukt erzählst, geh einen Schritt zurück.
Nicht nach außen. Sondern nach innen.

Warum genau hattest du damals eigentlich angefangen, dieses Produkt zu nehmen?
Was war deine Herausforderung – nicht die aus dem Prospekt oder die von der andere erzählen, sondern DEINE?
Welches konkrete Problem wolltest du lösen, als du zum ersten Mal gedacht hast: Ich probiere das jetzt?

Und jetzt wird es spannend.

Nachdem du das Produkt nun schon eine Weile genutzt hast, frag dich ehrlich:

  • Wie lange hat es gedauert, bis du eine erste Veränderung gespürt hast?
    Tage, Wochen, Monate?
  • UNd was war diese erste kleine spürbare Verbesserung?
    Mehr Energie am Morgen? Weniger Beschwerden? Ein ruhigerer Kopf?
  • Woran genau hast du es gemerkt?
    Nicht theoretisch – sondern ganz praktisch, mitten aus deinem Alltag.

Erinnerst du dich an eine konkrete Situation?
Vielleicht ein Morgen, an dem du plötzlich leichter aus dem Bett kamst.
Ein Termin, den du klarer, entspannter oder kraftvoller erlebt hast.
Wo warst du in diesem Moment? Was hast du gesehen, was hast du gefühlt?

Und genau diese Details machen deine Erfahrung greifbar.
Nicht perfekt formuliert – sondern echt.

Und dann: der Blick ins Heute.

  • Wie fühlst du dich jetzt mit diesem Produkt?
  • Nutzt du es noch regelmäßig – oder war es ein Begleiter für eine bestimmte Phase?
  • Was ist geblieben, auch über das Produkt hinaus?

Deine Geschichte muss niemanden beeindrucken.
Sie muss niemanden überzeugen.

Sie darf einfach authentisch und wahr sein.

Und genau deshalb wirkt sie.
Weil Menschen keine Versprechen suchen – sondern echte Erfahrungen, in denen sie sich selbst wiedererkennen.

#4 Verstehe, warum dieses Produkt bei dir gewirkt hat

Jetzt gehen wir noch einen Schritt weiter.
Nicht ins Schwärmen. Sondern ins Verstehen.

Denn echte Glaubwürdigkeit entsteht nicht nur dadurch dass etwas funktioniert hat –
sondern durch die ehrliche Auseinandersetzung mit dem Warum.

Schau dir dein Empfehlungsprodukt noch mal bewusst an:

  • Welche Inhaltsstoffe sind in diesem Produkt enthalten?
  • Was ist an ihnen besonders – einzeln und in ihrer Kombination?

Spannend wird’s, wenn du den Blick zurück richtest.

Nimm dein damaliges großes Problem – diese EINE fiese Herausforderung, wegen der du gestartet bist –
und zerlege sie in kleinere Bausteine. Körperlich, emotional, mental.
Denn selten löst sich alles auf einmal. Meist geschieht Veränderung Schritt für Schritt.

Frag dich:

  • Welche kleinen Verbesserungen hast du nach und nach bemerkt?
  • Und welche Inhaltsstoffe könnten jeweils eine Rolle gespielt haben?

Notiere alles, was dir einfällt. Ohne Bewertung. Ohne Perfektionsanspruch.
Und dann bring Ordnung rein: Versuche, einen logischen Zusammenhang herzustellen –
ruhig, sachlich, mit Fakten unterlegt, überall wo es möglich ist.

Und jetzt kommt ein wichtiger, oft unterschätzter Punkt:

War das Produkt wirklich das Einzige, was du verändert hast?

  • Hast du dich zu dieser Zeit mehr bewegt?
  • Yoga gemacht, bist laufen gegangen oder warst im Fitnessstudio?
  • Hast du bewusster oder gesünder gegessen oder bestimmte Lebensmittel weggelassen?
  • Mehr über dein Problem gesprochen, reflektiert, vielleicht meditiert?
  • Dich mit Menschen umgeben, die dir gutgetan haben?

All das schmälert nicht die Wirkung deines Produktes.
Im Gegenteil.

Es zeigt, dass du Verantwortung übernommen hast.
Dass du ehrlich hinschaust.
Und dass du dein Produkt nicht als „Wunderpille“ empfiehlst, sondern als Teil eines größeren Ganzen.

Genau diese Haltung schafft Vertrauen.
Diese Analyse macht dich zur Expertin – nicht laut, nicht belehrend, sondern sachlich, klar und vertrauenswürdig.

#5 Finde heraus, für wen dieses Produkt wirklich gedacht ist

Jetzt darfst du noch einmal zurückgehen.
Nicht analytisch. Sondern weich. Mach es persönlich.

Erinnere dich: Was für ein Mensch warst du damals, als du mit dem Produkt begonnen hast?

Koch‘ dir ruhig eine heiße Schoki, setz dich in deinen Lieblingssessel und gönn‘ dir diesen Moment.
Schließ die Augen und tauch‘ ein in dein früheres ICH.

  • Wie hast du damals gelebt?
  • Wie sah dein Alltag aus – ganz real, von morgens bis abends?
  • Welche Gedanken sind immer wieder aufgetaucht?
  • Gab es Sorgen, Ängste, oder dieses stille „So kann es doch nicht weitergehen“?

Und dann diese eine, ehrliche Frage:
Was hättest du dir damals in Bezug auf dein Problem am meisten gewünscht?

Nicht das perfekte Produkt.
Nicht die schnelle Lösung.
Sondern, was hat dir wirklich gefehlt?

Jetzt schlagen wir die Brücke.

Du konntest dein Problem mithilfe dieses Empfehlungsproduktes lösen.
Also: Wer hat heute ein ähnliches Problem – wer ist diese Person, die ganz offensichtlich ein ähnliches Thema mit sich trägt?

Nimm dein Notizbuch und beschreibe diese Person so konkret wie möglich – nicht als Zielgruppe, sondern als Mensch.

Erkennst du Personen, die deinem früheren Ich ähneln? Vielleicht in deinem Bekanntenkreis?

Beobachte Menschen, die deiner Beschreibung entsprechen, und führe Gespräche, um zu prüfen, ob deine Annahmen stimmen. Hör zu, auch zwischen den Zeilen und Tönen. Wirklich.

  • Wo sind sie ähnlich wie du damals?
  • Wo sind sie anders?
  • Welche zusätzlichen Themen beschäftigen sie heute?

Genau hier entsteht echte Verbindung.
Nicht aus Marketingdenke.
Sondern aus Wiedererkennen.

Und wenn du dein früheres ICH respektvoll und ehrlich beschreiben kannst,
wirst du auch deine Zielperson niemals überreden müssen.

Denn dann sprichst du nicht über sie.
Du sprichst mit ihr.

#6 Welches Problem löst dein Produkt bei deiner Zielperson?

Jetzt geht’s ans Eingemachte: Mach den Feldtest.

Du hast dich mit dir, deinem Produkt und deiner früheren ICH-Person beschäftigt.
Jetzt überträgst du all das auf andere.

Formuliere auf Basis deiner bisherigen Erkenntnisse deine Produktempfehlung – so ehrlich, klar und bodenständig wie möglich.
Und dann: teste sie an Menschen, die deinem früheren ICH ähnlich sind.

Führe so viele Gespräche wie möglich. Ehrlich.
Nicht als Verkaufsgespräch, sondern als Austausch.
Hör zu. Beobachte. Nimm wahr.

Parallel dazu schreibe Content für deinen Blog und Social Media – Instagram, LinkedIn, was immer zu dir passt.
Schreibe Texte, die:

  • die Probleme und Herausforderungen thematisieren, die dein Produkt bei dir gelöst hat
  • und deute gleichzeitig echte, nachvollziehbare Lösungen an

Damit sprichst du automatisch Menschen an, die deinem früheren ICH ähneln.
Menschen, die sich abgehlot und verstanden fühlen – und die bereit sind, mit dir ins Gespräch zu gehen.

Und dann kommt das Wichtigste: Lerne aus jedem Gespräch.

  • Welche Worte wirken?
  • Welche Formulierungen schaffen Nähe?
  • Wie schnell oder langsam darf das Gespräch laufen?
  • Was brennt deinen Interessentinnen wirklich unter den Nägeln?
  • Welche Fragen oder Sätze tauchen immer wieder auf?

Sammle Kommentare, Nachrichten und Reaktionen – daraus lernst du, was wirklich unter den Nägeln brennt. Jede Antwort ist ein Geschenk. Jede Reaktion ein Hinweis.
Und je mehr du zuhörst, desto präziser, authentischer und sicherer wirst du selbst in deiner Kommunikation.

Denn echtes Vertrauen entsteht nicht durch Marketingbla,
sondern durch Beobachten, Anpassen und echtes Interesse.

#7 Rückblick: Wie war deine eigene Erfahrung mit Produktempfehlungen?

Bevor du anderen empfiehlst, lohnt es sich, einen Blick zurück zu werfen.

Erinnere dich an die Zeit, als deine Sponsorin dir das Produkt vorgestellt hat.
Nicht nur die Fakten – sondern, wie hat es sich für dich angefühlt?

  • Wie lange hat es gedauert, bis du „angebissen“ hattest / überzeugt warst?
  • Welche Gedanken gingen dir durch den Kopf?
  • Welche Gefühle hattest du dabei? Skepsis, Unsicherheit – oder sofortige Begeisterung?

Versuche, die Gespräche mit deiner Sponsorin nachzuempfinden:
Was hat sie gesagt? Wie hat sie es erzählt? Weißt du noch, welche Worte oder Bilder dich besonders angesprochen haben – oder welche dich eher abgeschreckt haben?

Und jetzt der wichtigste Schritt: Lerne daraus für dich.
Mit deinem heutigen Wissen, deiner Klarheit und deiner Erfahrung – wie würdest du diese Empfehlung verbessern?
Welche Worte würdest du anders wählen, um ehrlich, klar und gleichzeitig vertrauensvoll zu bleiben?
Welche Details würdest du hinzufügen, die dir damals gefehlt haben?

Dieser Rückblick ist kein Kritik-Exkurs.
Er ist dein Werkzeug.
Ein Spiegel, um deine eigene Gesprächsführung zu verfeinern und die Art, wie du dein Produkt empfiehlst, noch authentischer zu machen.

Denn wer sich selbst an seine Anfänge erinnert, weiß später genau, was Menschen brauchen, um wirklich zuzuhören.

#8 Zielgerichtet arbeiten – zielgerichtet kommunizieren

Nach all dieser Vorbereitung geschieht das Magische:
Du tauchst tief ein – in dein Produkt, in deine Zielperson und in dich selbst.

Und plötzlich weißt du genau: Was du sagen musst – und zu wem.
Nicht mehr geraten, nicht mehr hoffen, dass es passt.
Sondern, du kommunizierst mit Klarheit, Sicherheit und Herz.

Du erarbeitest dir nicht nur Wissen – du erschreibst dir Selbstvertrauen.
Und damit ein solides Fundament für dein Network-Marketing-Business:

  • Du bist vorbereitet, sprichst authentisch, souverän und nicht mehr aufgesetzt.
  • Du empfiehlst ehrlich, nicht um jeden Preis.
  • Du erreichst die Menschen, die wirklich von deinem Produkt profitieren.

Am Ende dieses Prozesses bist du nicht nur Expertin für dein Produkt –
du bist Expertin für deine Kommunikation, für deine Zielgruppe und für den Weg, wie du sie begleitest.

Klarheit in der Arbeit führt zu Klarheit in der Kommunikation und das führt zu Klarheit in deinem Business.
Und glaub mir: das spürt jeder, der mit dir spricht, sofort.

#9 Überlege dir einen möglichen Gesprächsverlauf

Jetzt wird es praktisch: Mit deinem neuen Wissen über dich, dein Produkt und deine Zielperson kannst du deine Gespräche aktiv steuern – ohne aufdringlich zu wirken.

Dazu erarbeitest du dir Fragen, die den Gesprächsfluss sanft lenken:

  • Einstiegsfragen – um locker ins Gespräch zu starten.
  • Leitfragen – die das Gespräch sanft in Richtung Problembewusstsein und deiner Produktempfehlung führen.
  • Korrekturfragen – um bei Ablenkung wieder auf Kurs zu kommen, falls die Unterhaltung abschweift.
  • Neugier-Fragen – die beiläufig Interesse wecken, ohne dass es nach Verkaufsdruck aussieht.
  • Abschlussfragen – als Brücke zum nächsten Austausch, damit euer Kontakt lebendig bleibt.

So entwickelst du nach und nach eine Art inneren roten Faden.
Nicht starr, nicht scriptartig, sondern flexibel, freundlich und authentisch.

Das Ergebnis: Du bist vorbereitet, fühlst dich sicher und kannst Empfehlungsgespräche führen, die echtes Interesse und Vertrauen wecken – ohne dass du etwas erzwingen musst.

#10 Nimm deine Führungsrolle in Gesprächen wahr

Jetzt wird’s ernst – aber auf eine sanfte, selbstbewusste Art.
Du bist nicht länger nur die Zuhörerin. Du begleitest aktiv.
Gespräche, die vom Papst auf den Eierkuchen kommen – oder in denen du nur zuhören durftest, während die andere Person redet, sind passè.

Du führst. Nicht überheblich, nicht laut – sondern sicher, klar und respektvoll.

Du begleitest dein Gegenüber von ihrem aktuellen Stand hin zu der Erkenntnis:

  • Was ist eigentlich ihr echtes Problem?
  • Warum ist es wichtig, es zu lösen?
  • Und wie könnte genau dein Produkt sie dabei unterstützen?

Du bist diejenige, die den roten Faden hält, die Fragen stellt, die Impulse gibt – und die gleichzeitig vertrauensvoll, empathisch und ehrlich bleibt.

So werden deine Gespräche produktiv, wertvoll und inspirierend.
Nicht aufdringlich.
Nicht überrumpelnd.
Sondern klar, sicher und wirksam – wie die große Schwester, die den Weg kennt und liebevoll begleitet.

Fazit

Schreiben, analysieren, reflektieren, testen & führen.
Das ist kein Zaubertrick und kein Marketing-Hokuspokus.
Schreiben ist ein Prozess – der dich Schritt für Schritt zur Expertin für dich, dein Produkt und deine Zielgruppe macht.

Und das Schönste: Wenn du Klarheit und Authentizität mit Empathie verbindest, wirst du nicht mehr verkaufen müssen.
Die Menschen werden dir zuhören. Sich verstanden fühlen. Und ganz von allein sagen: Ja, ich möchte das ausprobieren.


Deine Challenge:

Nimm dir heute 30 Minuten, setz dich, schreibe deine Gedanken zu deinem Lieblingsprodukt und deiner Zielperson auf – und beobachte, wie du deine Klarheit schon in deinem nächsten Empfehlungsgespräch spüren kannst. Dein Gegenüber wird sich verstanden fühlen. Und sie wird ganz von alleine sagen: Ja, das klingt interessant, erzähl mir bitte mehr davon.

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